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Verband | 19.03.2012

AWO Kreiskonferenz Erding: Fritz Steinberger erneut zum Kreisvorsitzenden gewählt

Im Amt bestätigt: Fritz Steinberger, AWO Kreisverbands-Vorsitzender

Fritz Steinberger wurde bei der Kreiskonferenz, die im AWO-Treff in der Münchner Straße in  Erding stattfand, erneut zum Vorsitzenden gewählt. Somit leitet er das Amt als ehrenamtlicher Kreisverbands-Vorsitzender seit 1994 ohne Unterbrechung.

 

Anerkennend nannte Erdings 3. Bürgermeisterin Eva Kollenda in ihrem Grußwort Fritz Steinberger einen „Sozialbürgermeister“. Denn durch den Ausbau der Kinderbetreuung,  sei die AWO im Landkreis nicht mehr wegzudenken.  „Wenn die AWO weiter so anschiebt, dann schafft Erding, als eine der wenigen Städte, den vom Bundestag bis zum Jahr 2013 geforderten Rechtsanspruch auf einen Kindertagesplatz für unter Dreijährige“, sagte die Bürgermeisterin.

In seinem detaillierten Bericht der letzten vier Jahren lobte Fritz Steinberger die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Erding, aber auch die Zusammenarbeit und Unterstützung, die er von Seiten des Bezirksverbandes erfahren habe. Schwerpunkt der Arbeit des Kreisverbandes sei der Ausbau von Kindertagesstätten gewesen, aber auch der Ausbau von Kinderkrippenplätze und Hortplätze bzw. Trägerschaften und Kooperationen zur Schulsozialarbeit und der Einrichtung von Ganztagesbetreuungsplätzen an Grund- und Hauptschulen in Erding.  Vorausschauend planen sei ihm bei allen Vorhaben wichtig gewesen, auch wenn er dafür manchmal belächelt worden sei,  wie beim Neubau der AWO-Kindertagesstätte“ Sonnenschein“ im Erdinger Gewerbegebiet.

Bei der Erläuterung seines Berichtes machte er deutlich, wie sehr sich der Kreisverband aber auch für die Langzeitarbeitslosen, straffällig gewordenen Jugendlichen sowie Einzelschicksale engagiert. Die Einzelhilfen  konnten durch Spendengelder, aus Erlösen des Kleiderladens und durch Ehrenamtliche realisiert werden.

Am Herzen liegen dem Vorsitzenden aber auch das Kreis- und Orts-Jugendwerk, die Kinder- und Jugendprojekte bzw. ein abwechslungsreiches Ferienprogramm. „Die Ferienprogramme können zwar nicht umsonst angeboten werden, aber sie sind immer so kalkuliert, dass sich diese auch Familien leisten können“, sagte Fritz Steinberger. Auch der Bereich humanitäre Hilfe konnte erweitert werden. Hier wurden durch den Kreisverband Erding unter anderem  Hilfsgüterlieferungen nach Rumänien und Bosnien organisiert.

Zukunftsziele sind für Fritz Steinberger das Bürgerschaftliche Engagement auszubauen und die enge Zusammenarbeit mit den Ortsvereinen und dem Kreis- und Ortsjugendwerk fortzusetzen.

Nach seinen Ausführungen übernahm Oskar Krahmer, Vorsitzender des Kreisverbandes Dachau, die Konferenzleitung, der ebenso wie Peter Dinger, stellvertretender Bezirksvorstand nur würdigende Worte für Fritz Steinberger und die Einrichtungen des Erdinger Kreisverbandes hatte.

Bevor die Wahlen vollzogen wurden, erhielt der Vorstand die Entlastung.


In den anschließenden Neuwahlen wurde Fritz Steinberger einstimmig wiedergewählt. Ebenso auch seine Stellvertreter Nepomuk Hauser, Heidrun Hilinger, Hans Holzer, Beate Sitte und Walter Sollinger.  Revisoren wurden Horst Potempa und Robert Katschner. 

In seinem Schlusswort bedankte sich der wiedergewählte Vorsitzende bei der Stadtverwaltung, beim AWO Bezirksverband Oberbayern, beim ehrenamtlichen Kreisvorstand und den Ortsvorständen sowie  bei  allen engagierten AWO-Freundinnen und Freunden und hauptamtlichen Mitarbeitern für die geleistete Arbeit in den letzten Jahren. „Nur das Gebot der Solidarität, Gerechtigkeit und der Freundschaft in der AWO macht es möglich, dass wir Menschen helfen können“, betonte Fritz Steinberger