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		<title>www.awo-obb.de: AWO Oberbayern aktuell (alle Bereiche)</title>
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		<description>Newsfeed der AWO Oberbayern</description>
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			<title>www.awo-obb.de: AWO Oberbayern aktuell (alle Bereiche)</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 09:20:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Dank und Wertschätzung</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/dank-und-wertschaetzung/e97958f3e325a58483117f28481bbd1f/</link>
			<description>Der Heimbeirat ist für die AWO Oberbayern ein wichtiges Gremium</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br />Das persönliche Engagement von Ehrenamtlichen in der Bewohnervertretung stellt ein wichtiges Bindeglied zwischen der Einrichtungsleitung und den Bewohnerinnen und Bewohnern des Seniorenzentrums dar. 
Der Gesetzgeber fordert in einer Reihe von Fragen den Einbezug der Bewohnervertretung und die AWO unterstützt dieses Anliegen gerne, da es dem eigenen Leitbild mit der Forderung nach praktizierter Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit entspricht.
Ehrenamt ist immer ehrenamtliche Arbeit. Diese Arbeit soll eine Wertschätzung erhalten und in besonderer Weise geachtet werden. Aus diesem Grund lädt der AWO Bezirksverband alle zwei Jahre zu einer Versammlung der Bewohnervertreter ein.
Vorträge bieten den Heimbeiräten bei dieser Veranstaltung Anregungen für Ihre weitere Arbeit. Der fachliche Austausch und der Kontakt zu anderen Bewohnervertretungen in schöner Umgebung sollen einen gemeinsamen Tag abrunden und auch den Dank an die geleistete ehrenamtliche Arbeit zum Ausdruck bringen. 
Am 12.06.2012 ist die nächste Versammlung der Bewohnervertreter in Schloss Dachau. 
Herr Dr. Thomas Beyer, MdL, Landesvorsitzer AWO Landesverband Bayern e.V., referiert zum Thema „Gut pflegen! Ein Bekenntnis zur Qualität.“
Wir freuen uns auf einen interessanten gemeinsamen Tag, der für alle Beteiligten sicher eine Bereicherung sein wird. ]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3. Bericht des MDS</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/3-bericht-des-mds/62b1a0b65bfc2effc39f1e33b2e11f53/</link>
			<description>Der Bundesverband der Freien Wohlfahrtspflege begrüßt ausdrücklich die wesentlichen Aussagen des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img src="typo3temp/pics/cdacd1c7d5.jpg" width="595" height="842" border="0" alt="" title="" /><br /><br />Der Bundesverband der Freien Wohlfahrtspflege begrüßt ausdrücklich die wesentlichen Aussagen des Berichtes...
]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:40:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Elternkurs &quot;Starke Eltern - starke Kinder</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/elternkurs-starke-eltern-starke-kinder/73c003f474aa3ba7272d8144f25229eb/</link>
			<description>Das bewährte Konzept des Kinderschutzbundes als Angebot für Eltern mit Kindern im Kindergarten und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br />Das bewährte Konzept des Kinderschutzbundes als Angebot für Eltern mit Kindern im Kindergarten und Hort.<br /><br />Dieser Kurs soll die elterlichen Kompetenzen stärken.
<b>Kursbeginn: 14.06.&nbsp;- 26.07.2012<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; sieben Donnerstagstermine 19:00 - 21:00 Uhr</b>
<b>Kursgebühr: 45 Euro pro Person, 60 Euro pro Elternpaar</b>
<b>Ort:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AWO - Beratungsstelle, Jägerweg 10, 8521 Ottobrunn</b>
<b>Kursleitung:&nbsp;Patricia Keesman(Dipl. Psychologin)<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sylvia Gerber (Dipl. Sozialpädagogin)</b>
<b>Anmeldung: Tel: 089 / 6019364<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Email: </b><link eb.neubiberg@kijuhi.awo-obb.de><b>eb.neubiberg@kijuhi.awo-obb.de</b></link>
Die Teilnahme ist auf 12 Personen begrenzt]]></content:encoded>
			<category>Familie</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elternkurs &quot;Starke Eltern - starke Kinder</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/elternkurs-starke-eltern-starke-kinder/bfc39578b3cbb02262695799fb778b7b/</link>
			<description>Das bewährte Konzept des Kinderschutzbundes als Angebot für Eltern mit Kindern im Kindergarten und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br />Das bewährte Konzept des Kinderschutzbundes als Angebot für Eltern mit Kindern im Kindergarten und Hort.<br /><br />Dieser Kurs soll die elterlichen Kompetenzen stärken.
<b>Kursbeginn: 14.06.&nbsp;- 26.07.2012<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; sieben Donnerstagstermine 19:00 - 21:00 Uhr</b>
<b>Kursgebühr: 45 Euro pro Person, 60 Euro pro Elternpaar</b>
<b>Ort:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AWO - Beratungsstelle, Jägerweg 10, 8521 Ottobrunn</b>
<b>Kursleitung:&nbsp;Patricia Keesman(Dipl. Psychologin)<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sylvia Gerber (Dipl. Sozialpädagogin)</b>
<b>Anmeldung: Tel: 089 / 6019364<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Email: </b><link eb.neubiberg@kijuhi.awo-obb.de><b>eb.neubiberg@kijuhi.awo-obb.de</b></link>
Die Teilnahme ist auf 12 Personen begrenzt]]></content:encoded>
			<category>Familie</category>
			<category>Jugend</category>
			<category>Kinder</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elternkurs &quot;Starke Eltern - starke Kinder</title>
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			<description>Das bewährte Konzept des Kinderschutzbundes als Angebot für Eltern mit Kindern im Kindergarten und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br />Das bewährte Konzept des Kinderschutzbundes als Angebot für Eltern mit Kindern im Kindergarten und Hort.<br /><br />Dieser Kurs soll die elterlichen Kompetenzen stärken.
<b>Kursbeginn: 14.06.&nbsp;- 26.07.2012<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; sieben Donnerstagstermine 19:00 - 21:00 Uhr</b>
<b>Kursgebühr: 45 Euro pro Person, 60 Euro pro Elternpaar</b>
<b>Ort:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AWO - Beratungsstelle, Jägerweg 10, 8521 Ottobrunn</b>
<b>Kursleitung:&nbsp;Patricia Keesman(Dipl. Psychologin)<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sylvia Gerber (Dipl. Sozialpädagogin)</b>
<b>Anmeldung: Tel: 089 / 6019364<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Email: </b><link eb.neubiberg@kijuhi.awo-obb.de><b>eb.neubiberg@kijuhi.awo-obb.de</b></link>
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			<category>Familie</category>
			<category>Kinder</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AWO gegen Rassismus</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/awo-gegen-rassismus/69e4be15260e406aadad94e2eb782d47/</link>
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			<content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/Bild_AWOgR.JPG" width="640" height="480" border="0" alt="" title="" /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 14:47:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Ein wichtiges Thema</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/ein-wichtiges-thema/46dde7cc9c395f4f2f9758bb49f25974/</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img src="typo3temp/pics/081935811c.jpg" width="842" height="595" border="0" alt="" title="" /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 13:52:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Wir bilden uns - für Sie</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/wir-bilden-uns-fuer-sie/fa4f89970a7431c2ca79560ff58fcfb2/</link>
			<description>Sinn und Zweck von Fort- Weiterbildungen in der Altenhilfe</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br />
Für jede Mitarbeiterin, jeden Mitarbeiter in Seniorenzentren und ambulanten Diensten sind Fort- und Weiterbildungen verpflichtend und wichtig. Wie in jedem anderen Beruf gehört es zum Aufgabenbereich, sich über Entwicklungen in Bezug auf die Versorgung, Betreuung und Pflege in Seniorenzentren und der ambulanten Pflege auf dem neuesten Wissensstand zu halten. 
Was haben Sie, unsere Kunden davon?
Eine weit verbreitete Meinung ist: „Waschen, Anziehen, Betreuung, das kann doch im Grunde jeder. Gute Nerven braucht man, ein Basiswissen und Zeit.“ Wenn man genauer hinschaut wer professionelle Hilfe in Anspruch nimmt, ändert sich der Blickwinkel. Einen großen Teil der Versorgung übernehmen Angehörige. Wenn dies alleine nicht ausreicht oder die Versorgung zu schwierig, zu belastend wird, unterstützt der ambulante Pflegedienst oder es wird der Umzug in ein Seniorenzentrum geplant. Dann geht es in der Regel nicht mehr ausschließlich um Waschen, Anziehen usw., sondern um Krankenversorgung und Umgang mit Demenz. Es ist spezielles Fachwissen gefragt, was sich durch neue Erkenntnisse verändert und weiterentwickelt.

Einige Beispiele:
Das Wissen über Wundentwicklungen, die Form der Wundversorgung haben sich in den letzten Jahren verändert. Der veränderte Umgang bei der Wundversorgung, bei Lagerung und Ernährung können die Wundheilung beschleunigen, Wunden vermeiden und dem Kranken Schmerzen ersparen.
Zum Krankheitsbild der Demenz hat man in den letzten Jahren neue Erkenntnisse gewonnen. Ein professioneller Umgang mit dem Demenzkranken erleichtert diesem den Alltag, verringert das Leiden durch die Erkrankung und erhöht die Lebensqualität für den Betroffenen und die Angehörigen.
Auch zum Sterbeprozess konnten in den letzten Jahren wesentliche neue Erkenntnisse gewonnen werden, gerade auch in Bezug auf die Bedürfnisse bei Nahrung und Flüssigkeit und im Umgang mit Schmerzen. Veränderte Versorgungsangebote helfen das Leben auch im Sterben zu erleichtern.
Diese drei Beispiele zeigen exemplarisch, dass Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Lebensqualität der Senioren erhöht, Leiden verringert, mehr Verständnis für Probleme der betroffenen alten Menschen schafft und Angehörige, mit denen Wissen auch gerne geteilt wird, entlastet.
Unsere Seniorenzentren und ambulanten Pflegedienste bieten mindestens 1Mal pro Monat Fortbildungen in der Einrichtung an und unterstützen die Fort- und Weiterbildungswünsche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Qualität ist uns wichtig- für uns und für Sie.
]]></content:encoded>
			<category>Aus unseren Seniorenzentren</category>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 10:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eckpunkte für den Tagesablauf in der Krippe</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/eckpunkte-fuer-den-tagesablauf-in-der-krippe/d10af35bc6f8ce857659d9969bb5e5d8/</link>
			<description>Die AWO Oberbayern hat in ihren Kindertageseinrichtungen für die Altersgruppe 0-3 Jahre Grundsätze...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br />Die AWO Oberbayern hat in ihren Kindertageseinrichtungen für die Altersgruppe 0-3 Jahre Grundsätze eines Tagesablaufes eingeführt. 
Ein geregelter Tagesablauf mit festen Abläufen und wiederkehrenden Ritualen gibt Orientierung und ist die Basis für die gelingende Gestaltung eines Tages. Durch ein sich wiederholendes Schema erhalten Kinder ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. Der Tagesablauf soll so organisiert sein, dass&nbsp; man sich jedem Kind aufmerksam zuwenden kann, ohne unterbrochen zu werden.
Die Mitglieder des AWO Arbeitskreises „Kinder von 0 – 3 Jahren“&nbsp; haben sich mit diesem wichtigen Thema auseinandergesetzt und Eckpunkte eines Tagesablaufes verbindlich festgelegt. Die erarbeiteten Eckpunkte bieten eine Rahmen für unsere Einrichtungen, müssen aber individuell den Situationen vor Ort angepasst werden, um dem einzelnen Kind mit seinen individuellen Bedürfnissen gerecht werden zu können.]]></content:encoded>
			<category>Kinder</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 09:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schulkindbefragung - Partizipation ist uns wichtig!</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/schulkindbefragung-partizipation-ist-uns-wichtig/f9b30510661bfa731775098b3c994f87/</link>
			<description>Die Fachabteilung Kindertageseinrichtungen hat im Herbst 2001 erstmals die Befragung von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br />Die Fachabteilung Kindertageseinrichtungen hat im Herbst 2001 erstmals die Befragung von Schulkindern im Hort (1.+2. Klasse, sowie 3.+4. Klasse) an Hand eines Fragebogens eingeführt. Durch Rückmeldungen der Schulkinder und Mitarbeiter wurde ein Überarbeitungsbedarf festgestellt, den der trägerinterne Arbeitskreis „Hort“ aufgegriffen hat. Die pädagogischen Fachkräfte haben die Fragebögen überarbeitet. Diese werden jetzt im Februar an die jeweiligen Hortkinder zur Beantwortung ausgeteilt. 
Kinder beantworten im Rahmen der Partizipation Fragen zu Angeboten des Hortes, zur Hausaufgabenzeit, zur Mitbestimmung usw. Im Anschluss wird die Befragung ausgewertet und die Eltern werden darüber informiert. Verbesserungsmaßnahmen werden eingeleitet. ]]></content:encoded>
			<category>Kinder</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 12:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugendliche ohne Perspektive - eine Zielgruppe der Jugendsozialarbeit</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/jugendliche-ohne-perspektive-eine-zielgruppe-der-jugendsozialarbeit/28daf778e897ea2aeb21a099af6099a5/</link>
			<description>Postionspapier des AWO Bundesverbandes</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br />Der AWO Bundesverband hat im Januar 2012 das Positonspapier &quot;Jugendliche ohne Perspektive - eine Zielgruppe der Jugendsozialarbeit&quot; als pdf-Datei veröffentlicht. ]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:14:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Projekt Sprachförderung wird ausgeweitet</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/projekt-sprachfoerderung-wird-ausgeweitet/006905fcc59c145b264c9bbf59adc5ea/</link>
			<description>Das Landesprogramm Sprachberatung zur Verbesserung der Sprachförderung in Kindertageseinrichtungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br />Das Landesprogramm Sprachberatung zur Verbesserung der Sprachförderung in Kindertageseinrichtungen wird im Jahr 2012 in weiteren 4 Kindertageseinrichtungen fortgesetzt. Dazu hat das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen eine Änderung der Sprachförderrichtlinie vom 10 Mai 2011 herbeigeführt. Die Übergangsregelung gilt bis 31. Juli 2012. Nähere Informationen dazu werden wir nach Abschluss des Projektes „Sprachberatung in Kindertageseinrichtungen“ &nbsp;noch veröffentlichen. ]]></content:encoded>
			<category>Kinder</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues zur Pflegeversicherung</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/neues-zur-pflegeversicherung/b7cb6a123fed7383299c3c2d05d614d7/</link>
			<description>&quot;Zum Jahreswechsel werden die Leistungen der Pflegeversicherung erhöht,&quot; berichtet Max...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br />&quot;Zum Jahreswechsel werden die Leistungen der Pflegeversicherung erhöht,&quot; berichtet Max Ruf, Leiter der Fachabteilung Altenhilfe.
Die neuen Beträge können der Anlage entnommen werden.]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 08:50:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Kinderhaus Zauberberg wird Konsultationskita</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/kinderhaus-zauberberg-wird-konsultationskita/64b0b357feaeed1b0b0098ccd9ea4def/</link>
			<description>Im Rahmen der Bundesoffensive &quot;Frühe Chancen: Schwerpunkt-Kitas Sprache &amp;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br />Im Rahmen der Bundesoffensive &quot;Frühe Chancen: Schwerpunkt-Kitas Sprache &amp; Integration&quot; hat sich unser AWO Kinderhaus „Zauberberg“ in Gernlinden / Gemeinde Maisach im Landkreis Fürstenfeldbruck bei der Qualifizierungsoffensive zur Konsultationskita nach dem DJI-Konzept „Sprachliche Bildung und Förderung für Kinder unter Drei“ beworben und den Zuschlag erhalten.&nbsp;<br />Während der Qualifizierungsphase&nbsp;schult eine Multiplikatorin des Deutschen Jugendinstituts (DJI) alle pädagogischen Fachkräfte, die mit Kindern in den ersten drei Lebensjahren arbeiten. Die vermittelten Inhalte und Methoden des DJI-Sprachförderkonzeptes werden erprobt und umgesetzt. Nach erfolgreicher Teilnahme erhält das Kinderhaus eine Bestätigung als Konsultationskita für das DJI-Konzept und steht dann im Jahr 2013 für die Konsultationstätigkeit zur Verfügung.]]></content:encoded>
			<category>Kinder</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugend und Armut - wir brauchen jede/n!</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/jugend-und-armut-wir-brauchen-jeden/442f271dc63b84d1bf2acdbd0c169df6/</link>
			<description>Im Rahmen der AWO-ISS-Armutsstudie stellte der AWO Bundesverband auf dem AWO-Verbandsforum „Jugend...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br /><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Im Rahmen der AWO-ISS-Armutsstudie stellte der <b>AWO Bundesverband</b> auf dem AWO-Verbandsforum <b>„Jugend und Armut – wir brauchen jede/n!“</b> die ersten Ergebnisse der Fachöffentlichkeit vor und diskutierte mit Kolleginnen und Kollegen aus der Jugendsozialarbeit (Jugendhilfe) die Konsequenzen für die weitere konzeptionelle Arbeit.<br /></span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Die Dokumentation des Forums ist nun als pdf-Datei „Jugend und Armut – wir brauchen jede/n!“ veröffentlicht.</span>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:56:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Lesetip</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/lesetip/c7f411d64d89827f3463997fd81ef411/</link>
			<description>„Wir leben nicht über unsere Verhältnisse!“ - Ein bemerkenswerter Artikel von Gert. G Wagner,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br />„Wir leben nicht über unsere Verhältnisse!“ - Ein bemerkenswerter Artikel von Gert. G Wagner, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), erschienen am 05.12.2011 in der Sueddeutschen Zeitung. In dem Artikel nimmt der Autor Stellung zur aktuellen Diskussion über die Staatsverschuldung und dem „angeblich ausufernden Sozialstaat“. 
Sie können den Artikel hier lesen:
&nbsp;<link fileadmin/awo/Senioren/Dokumente/sonstiges/sz_051211_wir_leben_nicht_ueber_unsere_verhaeltnisse.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Wir leben nicht über unsere Verhältnisse!</link>
<p style="LINE-HEIGHT: 12pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 10pt">© Süddeutsche Zeitung GmbH, München. Mit freundlicher Genehmigung von </span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: blue; FONT-SIZE: 10pt"><link http://www.sz-content.de/>http://www.sz-content.de</link></span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 10pt"> (Süddeutsche Zeitung Content).</span></p>
]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Palliative Care und Abschiedskultur</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/palliative-care-und-abschiedskultur/9d7fc818f4fb40832d8a396c4dcf879f/</link>
			<description>bei Menschen mit schwerer Demenz in stationären Einrichtungen der AWO</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/092-04-N.jpg" width="250" height="250" border="0" alt="" title="" /><br /><br />Der AWO Bundesverband stellt sich mit seiner eigenen Gesellschaft GOS (Gesellschaft für Organisationsentwicklung und Sozialplanung) mit dem Thema Palliative Care und Abschiedskultur bei Menschen mit schwerer Demenz den Herausforderungen der Zukunft. Unterschiedliche Betreuungsformen, die auf verschiedene Bedürfnisse, Krankheitsbilder und Stadien einer Erkrankung Rücksicht nehmen, entsprechen dem Ziel der AWO, eine bestmögliche Versorgung von Demenzkranken zu gewährleisten. Die Einrichtungen des AWO Bezirksverbandes Oberbayern in Kirchseeon und Egenhofen nehmen an diesem Projekt teil. 
<b>Das Pilotprojekt entwickelt sich</b>. Bereits im Mai hatten wir an dieser Stelle Grundsätzliches zum Pilotprojekt berichtet. Es wird in beiden Seniorenzentren intensiv am Thema gearbeitet. Frau Renz-Ulbricht aus dem Seniorenzentrum Egenhofen und Herr Benningsfeld aus dem Seniorenzentrum Kirchseeon sind in den Einrichtungen für den Projektablauf verantwortlich. Angeleitet und unterstützt durch GOS und begleitet durch die Fachstelle Beratung, Frau Haase, im Bezirksverband Oberbayern.
Begonnen wurde mit einer Bestandsaufnahme. Mit Hilfe eines Fragenkataloges wurde erfasst, was es bereits alles in den Einrichtungen gibt in Bezug auf palliative care. Liegt z.B. bereits ein Konzept in der Einrichtung vor? Berücksichtigt das Konzept Demenzkranke? Welche Möglichkeiten sich mit dem schwerkranken, sterbenden Bewohner zu verständigen kennen die Mitarbeiter und können sie diese anwenden? Wie wird Bewohnern geholfen, wenn sie Schmerzen haben? Wie werden Angehörige unterstützt?
Bei der Bearbeitung des Fragenkataloges wird in den Einrichtungen deutlich, was Bewohnern und Angehörigen bei der Begleitung in der letzten Lebensphase zur Unterstützung bereits angeboten wird. Es fällt aber auch auf was noch verbessert und ergänzt werden kann, um auf die Bedürfnisse in der Sterbephase einzugehen und Hilfestellung zu bieten.
In den Seniorenzentren wurden Arbeitszirkel gebildet, die Maßnahmen und Verbesserungen der Angebote im Bereich palliative care erarbeiten. Da geht es sehr konkret zu. Welche Aufgaben stehen an? Wer erledigt dies? Bis wann genau muss die Aufgabe erledigt sein?
Der Alltag in den Pflegeeinrichtungen ist von vielfältigen Anforderungen geprägt. Allen vorweg die Bedürfnisse der Bewohner. Aber auch die Planung, Organisation und Dokumentation. 
Ohne eine klar festgelegte Planung wäre die Umsetzung eines Projektes und somit die Weiterentwicklung der Arbeit nicht möglich. Eine stetige Weiterentwicklung und eine gute Umsetzung von palliative care ist jedoch unser Ziel. Die Fachabteilung Altenhilfe der AWO Oberbayern verspricht sich von den Ergebnissen des Projektes wichtige Impulse für die Weiterentwicklung ihres Konzeptes zur Sterbebegleitung.
Was heißt übrigens palliative care?
Abgeleitet wurde der Begriff von pallium (lat.), was Mantel bedeutet. Ein Mantel der sich schützend um uns legt. Care (engl.) bedeutet Versorgen, Betreuen, Aufmerksamkeit. Ein schöner Begriff, wenn man an die eigene letzte Lebensphase denkt.
]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Eckpunkte zur Pflegereform: Viel Lärm um wenig</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/eckpunkte-zur-pflegereform-viel-laerm-um-wenig/7050edb95220c82e181de90f2bd71205/</link>
			<description>&quot;Viel Lärm um wenig“, kommentiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die heute...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br /><b>&quot;</b>Viel Lärm um wenig“, kommentiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die heute vorgelegten Eckpunkte zur Pflegereform. „Eine wirkliche Reform gibt es nach wie vor nicht. Es fehlt ein Gesamtkonzept, das sowohl Inhalte, als auch Finanzierung klar regelt“, erklärt Stadler und fügt hinzu: „Viele Fragen bleiben nach wie vor unbeantwortet. Eine Anhebung des Beitragssatzes, gepaart mit Worthülsen wie verbesserter Versorgung von Demenzerkranken oder Entlastung pflegender Angehöriger ohne konkrete Konzepte wie beides auszugestalten ist, ist für die betroffenen Pflegebedürftigen und Pflegenden absolut enttäuschend“, kritisiert Stadler. 
So lägen beispielsweise&nbsp; die notwendigen Erkenntnisse zur Reform des Pflegebedürftigkeitsbegriffes seit Jahren auf dem Tisch. Nun wird die Umsetzung bis auf das Ende der Legislaturperiode verschoben. „Hätte das Bundesministerium den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff schon umgesetzt, müsste sie jetzt in den Eckpunkten nicht über kurzfristig verbesserte Leistungen für Demenzkranke fabulieren“, erklärt Stadler. Hier würde die Konzeptlosigkeit der Regierungskoalition mehr als deutlich: Demenzkranke sollen kurzfristig verbesserte Leistungen erhalten, die sie auch erhalten würden, wenn die Reform des Pflegebedürftigkeitsbegriffes schon umgesetzt wäre. „Wer Böses denkt, würde auf die Idee kommen, dass die Koalition damit die dringend notwendige Reform des Pflegebedürftigkeitsbegriffes noch weiter nach hinten verschieben oder sogar ganz aussetzen will“, erklärt Stadler.
Nur in Fragen der Beitragserhöhung und der privaten Zusatzvorsorge wurde der Bundesgesundheitsminister konkreter. „Eine private Zusatzversicherung einzuführen, ist aber keine Lösung, denn ein privatwirtschaftlicher Kapitalstock ist keine sichere Anlage für das Geld der Versicherten“, betont Stadler. Abgesehen davon, würden die Kosten für eine individuelle Police gemessen am Einkommen für die Geringverdiener am höchsten liegen.
<i>Berlin, 16. November 2011.</i>]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 13:22:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Bildung funktioniert nicht über Zwang</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/bildung-funktioniert-nicht-ueber-zwang/ee0c84b26d8b8c3a3eacde6de76f7fbe/</link>
			<description>In einer Stellungnahme hat sich der Bundesvorsitzende der AWO, Wolfgang Stadler, kritisch zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br />In einer Stellungnahme hat sich der Bundesvorsitzende der AWO, Wolfgang Stadler,&nbsp;kritisch zum Leitantrag der CDU „Bildungsrepublik Deutschland“ geäußert: 
„Wir begrüßen es sehr, dass die CDU in ihrem Leitantrag Bildungsrepublik Deutschland der frühkindlichen Bildung einen so großen Stellenwert einräumt“, erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler anlässlich des gestrigen Beschlusses des CDU-Parteitages. „Es drängt sich aber an vielen Stellen der Verdacht auf, dass Eltern zum Glück ihrer Kinder gezwungen werden sollen. Bildung funktioniert aber nicht über Zwang. Vielmehr gilt es positive Anreize zu setzen“, betont Stadler.
So plant die CDU ein verpflichtendes letztes Kindergartenjahr, zum Beispiel in Form einer verpflichtenden Vorschule. Außerdem ist in dem Leitantrag die Rede von verpflichtenden und verbindlichen Sprachtests und von verpflichtenden Beratungsgesprächen mit Eltern. „Leider sagt die CDU nicht wie das alles finanziert werden soll, denn es fehlt nicht an der Erkenntnis, dass beispielsweise Sprachförderung wichtig ist, sondern an ausreichendem Personal um diese auch umzusetzen“, erklärt Stadler abschließend.
<b>Berlin, 16. November 2011.</b> ]]></content:encoded>
			<category>Kinder</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 09:47:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>„Eingewöhnung in die Krippe“ – AWO Oberbayern führt Standards in allen Kitas ein</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/eingewoehnung-in-die-krippe-awo-oberbayern-fuehrt-standards-in-allen-kitas-ein/d59a2db80914e5dfb926801ece800dcd/</link>
			<description>Mit dem Thema „Eingewöhnung in die Krippe“ als  wichtiges Qualitätsmerkmal  von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br />Mit dem Thema „Eingewöhnung in die Krippe“ als&nbsp; wichtiges Qualitätsmerkmal&nbsp; von Krippenpädagogik, beschäftigte sich der AWO- Arbeitskreis „Kinder unter 3 Jahren“ in seinen beiden letzten Treffen. 
Die Teilnehmerinnen setzten sich mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie den vielfältigen Erfahrungen aus der eigenen Praxis auseinander. Wenn die Eingewöhnung ein gelingender Prozess sein soll, sind ein strukturierter Ablauf und Rahmenbedingungen, die diese besondere Zeit entsprechend gestalten, notwendig. Um diese anspruchsvolle und verantwortungsvolle Aufgabe der Eingewöhnung für Kinder von 0 – 3 Jahren sicherzustellenm, wurde als Ergebnis dieses Arbeitsprozesses der Standard „Eingewöhnung“ erstellt, der für alle Einrichtungen der AWO Oberbayern verbindlich eingeführt wird. ]]></content:encoded>
			<category>Kinder</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 09:04:00 +0200</pubDate>
			
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