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		<title>www.awo-obb.de: AWO Oberbayern aktuell (alle Bereiche)</title>
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			<title>www.awo-obb.de: AWO Oberbayern aktuell (alle Bereiche)</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 10 May 2013 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Internationaler Tag der Pflege – Beschäftigte würdigen</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/internationaler-tag-der-pflege-beschaeftigte-wuerdigen/703c2e078cff8f491a72c6ff431f98da/</link>
			<description> Der diesjährige Internationale Tag der Pflege am 12. Mai steht unter dem Motto „Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br /><p style="LINE-HEIGHT: 15pt; MARGIN: 6pt 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 12pt">&nbsp;Der diesjährige Internationale Tag der Pflege am 12. Mai steht unter dem Motto „Die Gesundheitslücken schließen“.&nbsp; „An diesem Tag sollten insbesondere die Menschen im Fokus stehen, die in der Pflege beschäftigt sind, sei es nun in Heimen, Krankenhäusern oder auch bei den Betroffenen zu Hause, “ fordert AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker und ergänzt: „Die Bevölkerung schätzt die Pflege<span style="COLOR: black">nden </span>sehr, aber deren Arbeitsalltag ist seit Jahren von chronischer Überlastung, hohem Zeitdruck und geringer Autonomie geprägt. Will man mehr Menschen für die Pflegeberufe gewinnen, muss <span style="COLOR: black">man </span>genau an diesen Stellschrauben <span style="COLOR: black">drehen</span>.“</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 15pt; MARGIN: 6pt 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 12pt">Allein in der Altenhilfe sind fast eine Million Menschen beschäftigt. Sie alle müssen vielfach den Spagat zwischen den eigenen hohen Ansprüchen an ihre Arbeit und der Realität im Alltag aushalten. <span style="COLOR: #1f497d">„</span>Der &nbsp;Kostendruck im Pflege- und Gesundheitsbereich darf nicht länger auf <span style="COLOR: black">die</span> Beschäftigten abgewälzt werden“, betont Döcker. Stattdessen benötige man<span style="COLOR: black"> </span>attraktivere Lohn- und Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten und bessere Unterstützungsleistungen und Anerkennung für pflegende Angehörige. Dazu sei es auch notwendig, die Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Pflege zu stärken. <span style="COLOR: black">Die Einführung einer </span>solidarischen Finanzierung über die Bürgerversicherung würde diese Weiterentwicklung umsetzbar machen. </span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 15pt; MARGIN: 6pt 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 12pt">Der Internationale Tag der Pflege erinnert an den Geburtstag von Florence Nightingale, der Vorreiterin der modernen Krankenpflege. Das Motto für diesen Tag legt in jedem Jahr der ICN, International Council of Nurses, fest.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bewirb Dich Jetzt!      </title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/bewirb-dich-jetzt/cc3bda8a3b22dd30ea4ed270daac89aa/</link>
			<description>Altenpflege - ein Beruf mit Zukunft!
Wenn Du gerne mit Menschen arbeitest, Dich für die Arbeit im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/aylin_kampagne.JPG" width="1742" height="2472" border="0" alt="" title="" /><br /><br /><b>Altenpflege - ein Beruf mit Zukunft!</b>
Wenn Du gerne mit Menschen arbeitest, Dich für die Arbeit im Gesundheitsbereich interessierst und einen Beruf mit Zukunftsperspektive suchst, dann ist die Ausbildung zur Altenpflegefachkraft für Dich der richtige Weg.
Dich erwartet ein verantwortungsvoller Beruf, in dem Du viel mit Menschen zu tun hast. Die beruflichen Perspektiven sind vielfältig. Du kannst Dich beruflich spezialisieren, Leitungsaufgaben übernehmen oder sogar studieren.
Die Angebote und Dienstleistungen für ältere Menschen gehören zu den Kernaufgaben der AWO. Wir bieten eine qualitätvolle Betreuung und Versorgung für pflegebedürftige Menschen an.
Auch die Ausbildungsvergütung kann sich sehen lassen:
1.Ausbildungsjahr 870,12 €
2. Ausbildungsjahr 930,72€
3. Ausbildungsjahr 1030,73 € 
plus 1,3% bei einer 39 Stunden Woche, plus Zuschlägen wenn es mal in die Nacht geht oder am Samstag oder Sonntag gearbeitet werden muss.
Wenn Du Deine Talente einbringen möchtest dann bewirb Dich jetzt bei der AWO.
Weitere Informationen findest Du unter <link http://www.awo-ausbildung.de>www.awo-ausbildung.de</link>
]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 12:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bündnis für Altenpflege</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/buendnis-fuer-altenpflege/89688fed3553de42f5bf631bd729eb19/</link>
			<description>Die Altenpflege spricht jetzt mit eigener Stimme.
Das Bündnis für Altenpflege, dem die AWO am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br />Die Altenpflege spricht jetzt mit eigener Stimme.
Das Bündnis für Altenpflege, dem die AWO am 20.03.2013 bei der Gründung&nbsp;beigetreten ist, setzt sich für die Altenpflegeausbildung und die Weiterentwicklung der Altenpflege in Deutschland ein. Durch Ihre Unterschrift können Sie die Aktion unterstützen.
Ausführliche Informationen sowie die Unterschriftenlisten&nbsp;finden Sie&nbsp; unter <link http://www.Bündnis-für-Altenpflege.de>www.Bündnis-für-Altenpflege.de</link>
Die angefügte Presseerklärung und der Flyer bieten Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Informationen. 
]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 11:25:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Qualität in unseren Kindertageseinrichtungen ist uns wichtig: Fort- und Weiterbildungsthemen 2014</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/qualitaet-in-unseren-kindertageseinrichtungen-ist-uns-wichtig-fort-und-weiterbildungsthemen-2014/52294deadd4e5cd682ccafd6234ba2ad/</link>
			<description>Im Rahmen der Personalentwicklung ist es uns als Träger zahlreicher Kindertageseinrichtungen ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br />Im Rahmen der Personalentwicklung ist es uns als Träger zahlreicher Kindertageseinrichtungen ein Anliegen, gut ausgebildetes pädagogisches Personal für die uns anvertrauten Kinder zur Verfügung zu stellen. Unsere pädagogischen Mitarbeiter werden ständig weiterqualifiziert. U.a. kooperieren wir mit der Hans-Weinberger-Akademie (HWA) der AWO e.V., welche für uns passgenaue Fort- und Weiterbildungsangebote organisiert.&nbsp; So haben wir für das Kalenderjahr 2014 folgenden Fort- und Weiterbildungsbedarf für unsere Kita-Mitarbeiter an die HWA gemeldet:
Führungs- und Leitungsqualifikationen, Gesprächsführung, Elternberatung, Kommunikation im Team, Organisationsentwicklung, Konfliktlösungsstrategien, Methoden wie Lernwerkstatt, Situationsorientierter Ansatz, Bildungs- und Lerngeschichten, Sprachförderung, Förderung der Aufmerksamkeit, gezieltes Einsetzen von Montessoriematerial, Exkursionen in die Natur, Theaterpädagogik, interkulturelle Pädagogik, Sexualpädagogik, Psychomotorik, Musik und Bewegungsangebote, Wahrnehmungsstörungen, Kinderschutz, Zusatzqualifikationen für die Altersgruppe „Kinder unter drei“, Inklusion, Praktikantenanleitung sowie viele andere Themen. ]]></content:encoded>
			<category>Kinder</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 09:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pflege an der Kante</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/pflege-an-der-kante/ab58b133e82a5d3fa83c17d94c3818e2/</link>
			<description>Zu der Veranstaltung &quot;Wert der sozialen Arbeit&quot; im Bayrischen Landtag am 27.02.2013...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/Pflege_an_der_Kante_2013.jpg" width="1000" height="704" border="0" alt="" title="" /><br /><br />Zu der Veranstaltung &quot;Wert der sozialen Arbeit&quot; im Bayrischen Landtag am 27.02.2013 wendet sich Herr Ruf, Leiter der Fachabteilung Altenhilfe, mit folgendem Leserbrief an die Öffentlichkeit.

Liebe Leserin, lieber Leser

dass das Thema Pflege und Betreuung älterer Menschen im Rahmen einer Veranstaltung der Wohlfahrtspflege im Bayrischen Landtag und der Presse eine so detaillierte Plattform erhält, ist sehr erfreulich. Ich teile&nbsp;die Ansicht, dass es am Ende keine tatsächlichen Ergebnisse gab. Dies ist umso bedauerlicher, da doch alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Diskussionsrunde und des Auditoriums sich über den unhaltbaren Zustand im Hinblick auf die Rahmenbedingungen einig waren. Völlig unverständlich und inakzeptabel ist jedoch die Tatsache, dass sich die Beteiligten gegenseitig die Verantwortung für den Stillstand bei den überfälligen Verbesserungen zuschieben. Ein Diskutant seitens der Trägerverbände bezeichnete dies korrekt als „Verschiebebahnhof“. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten zum überwiegenden Teil an der Belastungsgrenze. Natürlich geht es zum einen um eine angemessene Vergütung ihrer geleisteten Arbeit, drückt diese doch auch den Stellenwert und gesellschaftliche Wertschätzung aus. Dies gilt aber für alle Arbeitnehmer im Gesundheitsbereich gleichermaßen. Zum anderen geht es aber auch um die Rahmenbedingungen, unter denen wir die qualitativ hochwertigen&nbsp;Dienstleistungen für unsere Kunden, die Bewohnerinnen und Bewohner stationärer Seniorenzentren und Kunden ambulanter Pflegedienste erbringen. 

Es ist doch ein Hohn, wenn - wie in der Diskussionsrunde im Landtag geschehen - ernsthaft gesagt wird, dass die Forderung, den Personalschlüssel in der Pflege von derzeit 1 : 2,4 auf 1 : 2,2 zu erhöhen, von den Wohlfahrtsverbänden nicht ausreichend begründet wäre.

Es dürfte wohl niemandem entgangen sein, dass in den Seniorenzentren ein massiver personeller Ausnahmezustand herrscht. Häufig sind für 30 Bewohner gerade 3 Mitarbeiter - davon eine Fachkraft - pro Schicht eingeteilt. Mehr gibt der mit den Kostenträgern vereinbarte Personalschlüssel nicht her und deshalb können wir auch nicht mehr Personal finanzieren! Dass dies nicht üppig ist und damit eine individuelle Betreuung und Pflege der Betroffenen nur begrenzt möglich ist, muss nicht mehr wissenschaftlich valide nachgewiesen werden. 

Immer wieder wurde von Teilnehmern der Podiumsdiskussion in Bezug auf das fehlende Personal auf die vermeintlich zu geringen Gelder in der Pflegekasse verwiesen und das Problem hierauf reduziert. Die Pflegeversicherung entlastet seit Jahren in vielfacher Millionenhöhe die öffentlichen Haushalte, genauer gesagt die Bezirke.
Es ist für mich völlig unerheblich, wie viel Geld die Pflegekasse zur Verfügung hat. Die Beträge, mit denen sich die Pflegekasse an den Kosten für die pflegerischen Aufwendungen beteiligt, sind im Gesetz festgelegt. Die verbleibenden Kosten muss der Bewohner selbst &nbsp;- oder wenn er kein Geld hat - der Sozialhilfeträger zuzahlen. Es liegt also, wenn es um die Verbesserung der Rahmenbedingungen geht, sprich um eine Verbesserung der Personalschlüssel, nicht an der Kassenlage der Pflegekasse. Es geht ausschließlich darum, was die Kostenträger - die Pflegekassen und Bezirke - mit den Leistungserbringern, den Betreibern von Seniorenzentren, in der Landespflegesatzkommission für einen Personalschlüssel verhandeln.
Ich würde mich freuen, wenn die Betreiber von Seniorenzentren einen entsprechenden Antrag auf Erhöhung des Personalschlüssels in der Pflege von derzeit 1 : 2,4 auf 1 : 2,2 in der nächsten Sitzung zur Abstimmung bringen würden. Dann würde man schnell sehen, wie ernst es den tatsächlich Verantwortlichen mit der Verbesserung der Rahmenbedingungen für die alten Menschen, die unsere professionelle Unterstützung benötigen und für die Pflegenden und Betreuenden ist.

Dass es hier um einen gesellschaftlichen Konsens geht, was uns die Pflege und&nbsp; Betreuung alter Menschen wert ist, damit hatte ein Teilnehmer der Podiumsdiskussion vergangenen Dienstag absolut recht. Wir werden sehen.

Mit freundlichen Grüßen

Max Ruf 
Leiter Fachabteilung Altenhilfe

AWO BV Obb. e.V.
Edelsbergstraße 10, 80686 München
Telefon:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 089 54714-123
Fax:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 089 54714-211

<link fileadmin/awo/Senioren/Dokumente/sonstiges/130226_Kernforderungen_Symposium_01.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Weitere Informationen zu den Kernforderungen der Initiative &quot;Wert der sozialen Arbeit&quot;</link>
]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 13:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachkräftemangel - Kooperation mit der AWO Fachakademie</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/fachkraeftemangel-kooperation-mit-der-awo-fachakademie/601715a63f31d2566368a188237c623a/</link>
			<description>Fachkräftemangel - Kooperation mit der AWO Fachakademie, eine enge Zusammenarbeit zwischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br />Fachkräftemangel - Kooperation mit der AWO Fachakademie, eine enge Zusammenarbeit zwischen Ausbildung und Praxis.
Als Träger von derzeit 54 Kindertageseinrichtungen pflegen wir eine enge Kooperation mit der Fachakademie für Sozialpädagogik der AWO in München und Oberbayern gemeinnützige GmbH. In fast allen Kindertageseinrichtungen bieten wir alle Ausbildungsstufen (Vorpraktikum/Sozialpädagogisches Seminar, Berufspraktikum) des Erzieherberufes an. Zusätzlich stehen zahlreiche Kindertageseinrichtungen für sog. Kurzpraktikas (z.B. Orientierungs-, Methoden-, Vertiefungs-, Freizeitpraktikum) sowie für diverse Exkursionen bezüglich konzeptioneller Schwerpunkte zur Verfügung. Dabei ist uns eine enge Verzahnung zwischen Ausbildung und Praxis wichtig.&nbsp; Um eine qualifizierte Praktikantenanleitung in unseren Einrichtungen sicher zu stellen, bieten wir unseren pädagogischen Fachkräften eine spezielle Weiterbildung zur Praktikantenanleitung an. Bei pädagogischen Ergänzungskräften (z.B. Kinderpflegerinnen) fördern wir im Rahmen einer berufsbegleitenden Teilzeitausbildung die Weiterbildung zur Erzieherin. Qualifizierte Fachkräfte an unser Unternehmen zu binden, ist für uns als Träger eine wichtige Aufgabe. &nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Kinder</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 13:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vortrag: &quot;Emotionale Intelligenz – der Umgang mit den Gefühlen der Kinder“</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/vortrag-emotionale-intelligenz-der-umgang-mit-den-gefuehlen-der-kinder/816b228e77ffc6eaf1c1f0bc8a4fe472/</link>
			<description>Kindererziehung ist eine komplexe Aufgabe. Bei allem was Kinder tun, spielen ihre Gefühle eine sehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br /><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Kindererziehung ist eine komplexe Aufgabe. Bei allem was Kinder tun, spielen ihre Gefühle eine sehr entscheidende Rolle. Kinder sind ein Teil der Gesellschaft. Was brauchen Kinder, um sich „sozial“ entwickeln zu können.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Datum:04. März 2013 von 18:00 bis ca. 19:30 Uhr</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Ort: AWO-Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche, Jägerweg 10 in Ottobrunn.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Referentin: Diplom-Sozialpädagogin<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Ilka Massow-Hartmann</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Um Voranmeldung wird gebeten unter 089-6019364</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Familie</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 13:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vortrag: ,Wie kann Konzentrationsfähigkeit im Grundschulalter gefördert werden?’</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/vortrag-wie-kann-konzentrationsfaehigkeit-im-grundschulalter-gefoerdert-werden/f437e6724bdaa5dbe2830e1768f7971b/</link>
			<description>Dieser Vortrag soll Eltern einen Überblick über Rahmenbedingungen geben, die Kinder dabei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br /><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Dieser Vortrag soll Eltern einen Überblick über Rahmenbedingungen geben, die Kinder dabei unterstützen, konzentrierter arbeiten zu können. Zudem werden Möglichkeiten der professionellen Begleitung bei Lern-und Leistungsproblemen von Kindern dargestellt. </span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Datum: 20.Februar 2013 von 18:00 bis ca. 19:30 Uhr</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Ort: AWO-Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche, Jägerweg 10 in Ottobrunn. Referentin: Diplom-Sozialpädagogin Sylvia Gerber</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Um Voranmeldung wird gebeten unter 089-6019364.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Familie</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 13:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aus dem Bundestag</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/aus-dem-bundestag/1519ebf06450053064240f33c3fad0e3/</link>
			<description>Koalition will die Zahlen der Auszubildenden in der Altenpflege erhöhen</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_09da9d9f60.gif.gif" alt="Deutscher Bundestag" id="_x0000_i1025" height="77" width="344" />
<b>hib - heute im bundestag Nr. 063</b>
Neues aus Ausschüssen und aktuelle parlamentarische Initiativen
Do, 31. Januar 2013 Redaktionsschluss: 16:10 Uhr
1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>&quot;Chaos bei Thüringens Sicherheitsbehörden&quot;</b>
2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Koalition will Zahl der Auszubildenden in der Altenpflege erhöhen</b>
3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>SPD-Fraktion für bessere Versorgungssicherheit bei Strom</b>
4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Die Linke fordert mehr Schutz für Teilnehmer an klinischen Prüfungen</b>
5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Vier Fraktionen fordern mehr Schutz für Teilnehmer an klinischen Prüfungen</b>
6.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Grünen-Fraktion fragt nach &quot;Auswirkungen der Optionspflicht im&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Jahr 2013&quot;</b>
<b></b>
<h2><a name="02">2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;Koalition will Zahl der Auszubildenden in der Altenpflege erhöhen</a></h2>
Familie, Senioren, Frauen und Jugend/Gesetzentwurf
Berlin: (hib/AW) Die Koalitionsfraktionen wollen dem Fachkräftemangel in der Altenpflege mit einer Qualifizierungsoffensive entgegentreten. Der gemeinsame Gesetzentwurf der CDU/CSU- und der FDP-Fraktion (<b>17/12179</b>) sieht unter anderem vor, dass im Fall von entsprechenden Vorkenntnissen die Ausbildungszeit für Altenpfleger um ein Drittel verkürzt wird. Zudem soll für drei Jahre die Finanzierung von nicht verkürzbaren Weiterbildungen zum Beruf des Altenpflegers in voller Höhe bei gleichzeitigem Bezug von Arbeitslosengeld oder von Leistungen zur Grundsicherung durch die Bundesagentur für Arbeit ermöglicht werden. 
Mit dem Gesetz soll die von Bund, Ländern und Verbänden im Dezember 2012 beschlossene „Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege“ umgesetzt werden. Ziel der Offensive ist es, in den kommenden drei Jahren die Zahl von Auszubildenden in der Altenpflege stufenweise um jährlich zehn Prozent zu steigern und bis zu 4.000 Pflegehelfer für eine Weiterbildung zur Altenpflegekraft zu gewinnen.
]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 11:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Sprachliche Bildung und Förderung für Kinder unter Drei“ </title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/sprachliche-bildung-und-foerderung-fuer-kinder-unter-drei/bedc7749884f12eec05805511754bbf3/</link>
			<description>Im Rahmen des Bundesprogramms „Frühe Chancen – Schwerpunkt-Kitas Sprache &amp; Integration des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br />Im Rahmen des Bundesprogramms „Frühe Chancen – Schwerpunkt-Kitas Sprache &amp; Integration des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend steht das AWO Kinderhaus in Gernlinden (Gemeinde Maisach) im Jahr 2013 als sog. Konsultationskita, qualifiziert nach dem DJI (Deutsches Jugendinstitut)-Konzept „Sprachliche Bildung und Förderung für Kinder unter Drei“ zur Verfügung. 
Ende Februar 2013 findet eine Abschlussveranstaltung der Qualifizierungsoffensive in Hannover statt. Dort erhält o.g. Kinderhaus das Zertifikat als Konsultationseinrichtung. ]]></content:encoded>
			<category>Kinder</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 08:24:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Furcht vor finanzieller und sozialer Not im Alter nimmt zu</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/furcht-vor-finanzieller-und-sozialer-not-im-alter-nimmt-zu/c0d1412a154b98dfadc5583cf4a6cbb9/</link>
			<description>Aktuelles AWO Sozialbarometer zum Thema Armut.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br />Nach Ihren persönlichen Zukunftssorgen gefragt, überwiegt bei den Bürgern laut aktuellem AWO Sozialbarometer vor allem die Sorge vor finanzieller und sozialer Not im Alter: Dabei haben 58 Prozent Angst, dass sie von ihrer Rente in Zukunft nicht den Lebensunterhalt bestreiten können. Beinahe zwei Drittel (63 Prozent) haben die Sorge, Ihre Mittel könnten später nicht ausreichen könnten, um sich vor allem bei Pflegebedürftigkeit eine angemessene Versorgung leisten zu können. „Die Zahlen zeigen, dass die Politik in Rentenfragen radikal umdenken muss“, so der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler. „Gefordert ist dringender denn je ein Konzept, das auch zukünftigen Rentnern eine armutsfeste Rente garantiert“, erklärt der AWO Bundesvorsitzende. Dies gelinge nur dann, wenn die gesamte berufstätige Bevölkerung in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt. „Das Rentensystem braucht mehr Solidarität. Schluss mit den Sonderwegen für Beamte und einzelne Berufsgruppen“, fordert Stadler und ergänzt: „Die Altersarmut vieler zukünftiger Rentner wird nur dann verhindert, wenn die Einnahmen der Rentenversicherung gesteigert werden“. 

Gleiches gilt ebenso für eine sozial gerechte Pflege im Alter. „Deshalb fordert „die AWO schon seit geraumer Zeit die Einführung einer Pflege-Bürgerversicherung“, so AWO Bundesvorsitzender Stadler. Dies wäre ein wichtiger Beitrag zur Verminderung von sozialer und gesundheitlicher Ungleichheit leisten.

Für das aktuelle AWO Sozialbarometer wurden noch weitere Fragen zum Thema Armut gestellt, die Besorgnis erregende Ergebnisse zu Tage fördern: So sind etwa 85 Prozent der Bundesbürger der Ansicht, dass die Armut in Deutschland in den letzten fünf Jahren eher zugenommen hat. 83 Prozent glauben, die Situation werde sich in den kommenden Jahren eher noch verschlechtern. Gut zwei Drittel der Befragten (68 Prozent) machen in erster Linie die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen dafür verantwortlich und nur knapp jeder Fünfte (18 Prozent) sieht die Schuld dafür bei den Betroffenen selbst. „Diese Zahlen sprechen eine deutliche Sprache und räumen endlich mit dem immer wieder gestreuten Gerücht auf, dass die betroffenen Menschen an ihrer Situation vor allem selbst Schuld seien und sich doch bitte zuvorderst selbst aus ihrer Armutsfalle befreien sollten“, so der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler.

Als wichtigste staatliche Maßnahmen zur Bekämpfung der Armut werden der Einsatz für mehr Chancengleichheit im Bildungsbereich und auf dem Arbeitsmarkt sowie staatliches Engagement zur angemessenen Versorgung von Pflegebedürftigen unabhängig von der finanziellen Situation des Einzelnen gesehen. Jeweils drei Viertel der Deutschen (75 bzw. 74 Prozent) halten die Umsetzung dieser Maßnahmen für äußerst oder sehr wichtig. 63 Prozent halten darüber hinaus die Einführung eines bundesweit einheitlichen Mindestlohns und Rentenverbesserungen für Mütter (61 Prozent) für wichtige Schritte zur Armutsbekämpfung. „Diese Erkenntnisse sind leider auch nicht neu, bestätigen aber umso mehr, dass endlich in diesem Sinne politisch gehandelt werden muss. Eine Politik, die dauerhaft an den Menschen vorbeigeht, führt langfristig zu einer Gefahr für das demokratische Miteinander in Deutschland“, betont Stadler.

Weitere Informationen und Grafiken unter <link http://www.awo-sozialbarometer.org/>www.awo-sozialbarometer.org</link> 

<b>Kontakt</b>
<link mailto:presse@awo.org>presse@awo.org</link> 
030/26309-4553
]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 15:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ja zur Bildung - nein zu Studiengebühren, jetzt eintragen!</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/ja-zur-bildung-nein-zu-studiengebuehren-jetzt-eintragen/0914ed5eb5fc0bb297a1c24ed44e0128/</link>
			<description>Gerade auch in der Altenhilfe benötigen wir in den kommenden Jahren eine Vielzahl von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img src="typo3temp/pics/4f526efe2c.jpg" width="654" height="479" border="0" alt="" title="" /><br /><br />Gerade auch in der Altenhilfe benötigen wir in den kommenden Jahren eine Vielzahl von hochqualifizierten Expertinnen und Experten, die für die Betreuung und Versorgung alt gewordener, pflegebedürftiger Mitbürgerinnen und Mitbürger in unseren Diensten und Einrichtungen sorgen.
Diesen Nachwuchs gilt es mit allen Mitteln zu fördern. Studiengebühren sind sicherlich kein probates Mittel, junge Menschen für den Bereich des Gesundheitswesens zu gewinnen.
Deshalb ist es auch für den Bereich der Altenhilfe der oberbayerischen AWO von herausragender Bedeutung, Bildungsgerechtigkeit und Bildungschancen für alle Bürgerinnen und Bürger zu erhöhen.
Die Wahl eines Studiums sollte nur eine Frage von Eignung und Neigung sein - und nicht eine Entscheidung nach dem Geldbeutel der Eltern. Der AWO Landesausschuss hat daher auf Anfrage beschlossen, das Volksbegehren zu unterstützen.
Wenn Sie sich weiter informieren und das Volksbegehren unterstützen wollen, können Sie weitere Informationen gerne dem<link fileadmin/awo/Senioren/Dokumente/sonstiges/Infoflyer_Volksbegehren_Studiengebuhren.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein"> als Link beigefügten Flyer</link> entnehmen. 
Weitere Informationen erhalten Sie auch unter <link http://www.volksbegehren-studiengebuehren.de>www.volksbegehren-studiengebuehren.de</link>

Max Ruf
Fachabteilungsleiter Altenhilfe]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 14:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Informationen zu gesetzlichen Änderungen 2013</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/informationen-zu-gesetzlichen-aenderungen-2013/a31b369e7ffc15aeda6738ea8001b49c/</link>
			<description>jedes Jahr bringt Neuigkeiten. Auch 2013 treten einige Änderungen des Gesetzgebers in Kraft, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br />jedes Jahr bringt Neuigkeiten. Auch 2013 treten einige Änderungen des Gesetzgebers in Kraft, die Sie betreffen können. Die AWO, Bezirksverband Oberbayern, hat für Sie einen kurzen <link fileadmin/awo/Senioren/Dokumente/sonstiges/Neuerungen_2013_20130116.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Überblick</link> zusammengestellt.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 13:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Autismus-Spektrum-Störungen</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/autismus-spektrum-stoerungen/241876374ba4295ba169f8f0ca70231e/</link>
			<description>Der trägerinterne Arbeitskreis „Integration/Inklusion“ hat sich am Dienstag, den 13. 11.2012 unter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br /><span style="font-size:11.0pt">Der trägerinterne Arbeitskreis „Integration/Inklusion“ hat sich am Dienstag, den 13. 11.2012 unter anderem mit dem Thema „Autismus-Spektrum-Störungen“ auseinandergesetzt. Aus zahlreichen Kitas waren pädagogische Fachkräfte aus den Integrationsgruppen, in denen behinderte bzw. von Behinderung bedrohte Kinder nach § 53 SGB XII und nach § 35 a SGB VIII gemeinsam mit nicht behinderten Kindern erzogen, gebildet und betreut werden anwesend, um der erfahrenen Referentin (Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeutin / Verhaltenstherapie),&nbsp; </span>Li-Mey Shie ihre fachlichen Fragen zu stellen. Der Erfahrungsaustausch war interessant und anregend. Die Referentin verteilte ein Handout, damit das Fachwissen auch in der Kita vor Ort nachgelesen werden kann.&nbsp;&nbsp; 
<span style="font-size:11.0pt">&nbsp;</span>]]></content:encoded>
			<category>Kinder</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 13:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>10 Jahre AWO Seniorenzentrum Katharinengarten Ingolstadt</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/10-jahre-awo-seniorenzentrum-katharinengarten-ingolstadt/2cdaa50cccd3bab99d10eb96c70aa925/</link>
			<description>Am 28. und 29. Oktober 2012 konnte das AWO Seniorenzentrum sein 10 jähriges Jubiläum feiern!</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/Max-Ruf-SZ-Ingolstadt-3.JPG" width="3112" height="1952" border="0" alt="" title="" />Von links nach rechts:Konrad Ettl (Stadtrat Ingolstadt CSU), Achim Werner (Landtagsabgeordneter und Stadtrat Ingolstadt, SPD), Ralph Bartoschek (Einrichtungsleiter), Max Ruf (Fachabteilungsleiter AWO BV Obb.)<br /><br />Mit Stolz blickt in seiner Ansprache Herr Bartoschek, der das Seniorenzentrum seit Anbeginn leitet, auf das zurückliegende Jahrzehnt zurück. Das Seniorenzentrum ist fester Bestandteil der sozialen Infrastruktur der Stadt Ingolstadt und bestens vernetzt. Dass die Qualität der Einrichtung stimmt, spiegelt sich in der hervorragenden Auslastung der Einrichtung wieder. In seinem Grußwort hob Max Ruf, Leiter der Fachabteilung Altenhilfe&nbsp;des AWO Bezirksverbandes Oberbayern, insbesondere die Bedeutung der Beziehungsarbeit zwischen den Bewohnern, den Angehörigen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hervor. Dies gelinge gerade auch im AWO Katharinengarten den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hervorragend, so Max Ruf. 
<link fileadmin/awo/Senioren/Bilder_allgemein/Max-Ruf-SZ-Ingolstadt-2012.JPG - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Grußwort von Herrn Ruf Fachabteilungsleiter Altenhilfe AWO BV Obb&nbsp;(Bild)</link>]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Nov 2012 15:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Qualitätsmessung in der Altenpflege muss verbessert werden</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/qualitaetsmessung-in-der-altenpflege-muss-verbessert-werden/900eba49fec765b65c2e8eaf8ee0054a/</link>
			<description>Presseerklährung von Frau  Döcker, Bundesvorstandsmitglied der AWO, zu den Ergebnissen der AWO...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br /><b>Qualitätsmessung in der Altenpflege muss verbessert werden</b>
<b>Berlin, 07. November 2012.</b> „Für eine Qualitätsverbesserungen von sozialen Dienstleistungen benötigt man zwei Dinge: Qualitätsorientierung und Qualitätsmanagement“, erklärt&nbsp; AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker anlässlich des morgigen Weltqualitätstages mit Blick auf die Qualitätsentwicklung der Pflegeeinrichtungen und –dienste der AWO. In einer Vergleichsanalyse der öffentlichen Transparenzberichte („Pflegenoten“) schneiden die AWO-Einrichtungen überdurchschnittlich gut ab. „Trotz unseres sehr guten Abschneidens sprechen wir uns für einen grundlegenden Systemwechsel bei der externen Pflege-Qualitätssicherung aus“, erklärt Döcker und ergänzt: „Ein wirklich funktionierendes System muss auf Ergebnisindikatoren basieren.“
Vergleicht man die durchschnittlichen Noten der Qualitätsbereiche pro AWO-Landes- bzw. Bezirksverband mit dem jeweiligen allgemeinen Landesdurchschnitt, liegen die stationären AWO-Einrichtungen in knapp 80 Prozent und die AWO-Pflegedienste in gut 40 Prozent der Qualitätsbereichsnoten deutlich über dem Gesamtdurchschnitt. Gegenüber dem Vorjahr waren in allen Prüfbereichen – stationär wie ambulant – signifikante positive Veränderungen festzustellen. „Die Ergebnisse zeigen somit eine hohe fachlich-inhaltliche Qualitäts- und eine Entwicklungsfähigkeit. Diese Entwicklung könnte auf Basis von einer Qualitätsfeststellung, die Pflegequalität direkt beim Gepflegten erhebt, noch viel zielgerichteter im Sinne der Menschen vorangetrieben werden“, erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker.
„Trotz aller berechtigten Kritik an den Pflege-Transparenzvereinbarungen, können die Veröffentlichungen eine grobe Orientierung geben“, erklärt Döcker. Die Analyse zeigt aber auch deutlich die Grenzen der Transparenzvereinbarung, so weisen diese unterschiedlichen Ergebnisse aus zwei Erhebungszeiträumen darauf hin, dass das System nicht stabil genug ist, um zuverlässige Vorhersagen zu treffen. Prognosen, zum Beispiel welche Kriterien wesentlichen Einfluss auf die Bereichs- oder Gesamtnote im kommenden Prüfungszeitraum haben werden, wären somit nicht möglich. ]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 10:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Schaf für &quot;KISCHA&quot; in Penzberg</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/ein-schaf-fuer-kischa-in-penzberg/2b52058ad6c70d10b09b2fecf9080ab4/</link>
			<description>Penzberger Kinder werden seit September in ihrer sozial-emotionalen Entwicklung bewusster...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br /><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: 150%; background:white"><span style="font-size:10.5pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#333333">Penzberger Kinder werden seit September in ihrer sozial-emotionalen Entwicklung bewusster gefördert. &nbsp;</span>Gemeinsam machten sich die Leitungen der Penzberger Kindertageseinrichtungen (AWO Kindergarten &amp; AWO Kinderhaus, Evangelisches Haus für Kinder, Katholischer Kindergarten St. Raphael, Städtischer Kindergarten) &nbsp;auf den Weg um dafür ein Konzept zu entwerfen. Entstanden ist das Kompetenztraining „KISCHA“. </p>
<p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: 150%; background:white"><span style="font-size:10.5pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#333333">In diesem Konzept werden die sozialen Fähigkeiten der Kinder aufgegriffen und die Eltern in die Erziehungsverantwortung stärker mit einbezogen. </span></p>
<p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: 150%; background:white"><span style="font-size:10.5pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#333333">Das KISCHA-Symbol ist ein Schaf. Das Schaf findet sich auf den Arbeitsblättern, die dafür entwickelt wurden, wieder und begleitet, als Handpuppe, die Kinder. </span></p>
<p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: 150%; background:white"><span style="font-size:10.5pt; line-height:150%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#333333">Ziel war es, ein einfaches Handwerkszeug zu erstellen um mit Kindern in den Kitas Verhaltens-weisen zu erarbeiten, zu betrachten oder zu festigen. Ebenso wichtig war es, einen Weg zu finden um die Eltern stärker in die Arbeit der Kindertagesstätten mit einzubinden um <b>gemeinsam </b>die Kompetenzen der Kinder zu fördern. </span></p>]]></content:encoded>
			<category>Kinder</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Nov 2012 11:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Stück Heimat</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/ein-stueck-heimat/ed1619417d76ab4873d3c01882a77ff6/</link>
			<description>bieten die AWO Seniorenzentren in Oberbayern</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/Motiv_18_1_Sep12.JPG" width="1000" height="708" border="0" alt="" title="" /><br /><br />die&nbsp;Plakataktion stellt dar wie wir uns zukunftsweisende und liebevolle Pflege in den Seniorenzentren der AWO in Oberbayern vorstellen.
]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Oct 2012 14:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausbildungskampagne 2013</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/ausbildungskampagne-2013/a4c4cea053978d441f118de58ce7a47d/</link>
			<description>261 neue Auszubildende haben jetzt im September  2012 in den Seniorenzentren der bayerischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img src="uploads/pics/awo-ausbildung_02.jpg" width="350" height="155" border="0" alt="" title="" /><br /><br />261 neue Auszubildende haben jetzt im September  2012 in den Seniorenzentren der bayerischen Arbeiterwohlfahrt ihre  Ausbildung begonnen. Damit hält die bayerische AWO ihre  Ausbildungszahlen stabil. Derzeit sind insgesamt 745 Auszubildende in  der Pflege in drei Ausbildungsjahren beschäftigt.  
Aufgrund des Fachkräftemangels beginnt bereits jetzt  der Dialog zwischen Schulen und Ausbildungsanbietern für das  Ausbildungsjahr 2013.In diesem Zuge legte der Landesfachausschuss  Altenhilfe der bayerischen Arbeiterwohlfahrt seine Ausbildungskampagne  neu auf. Mit einem „neuen Gesicht“ wirbt die Ausbildungskampagne um  Schulabgänger, die sich ab September 2013 in AWO-Einrichtungen ausbilden  lassen möchten.  
Unter dem Motto „Spiel die Hauptrolle im Leben älterer Menschen“ werden junge Frauen und Männer „in Szene gesetzt“. <link http://www.awo-ausbildung.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Mehr Informationen erhalten Sie unter www.awo-ausbildung.de</link>. Die Ausbildungskampagne ist eine Initiative des <link http://www.awo-brennpunkt-pflege.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Landesfachausschusses Bayern</link>. ]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 15:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Es besteht akuter Handlungsbedarf“</title>
			<link>http://www.awo-obb.de/aktuelles/newsdetails/es-besteht-akuter-handlungsbedarf/3ed748ca5fc8289e6a60ec29ef362ac8/</link>
			<description>Zum Welt-Alzheimer-Tag am 21. September fordert der AWO-Landesgeschäftsführer Wolfgang Schindele...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br /><p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm -23.85pt 0pt 0cm">In Deutschland leiden über 1,4 Millionen Menschen an Demenz. Pro Jahr werden fast 300.000 Ersterkrankungen diagnostiziert. In Bayern leben mehr als 200.000 Bürger, die an Demenz erkrankt sind; bei zwei Drittel von ihnen wird die Demenzform Alzheimer festgestellt. Weil einerseits die Menschen immer älter werden und andererseits das Alter das größte Risiko an Demenz zu erkranken darstellt, wird die Zahl der Betroffenen kontinuierlich steigen. Aus diesen Fakten folgert <b>Wolfgang Schindele</b>, Geschäftsführer der Arbeiterwohlfahrt in Bayern, anlässlich des Welt-Alzheimer-Tages: „Es besteht akuter Handlungsbedarf, um die Betreuung der Menschen, die an Demenz leiden, zu verbessern.“</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm -23.85pt 0pt 0cm"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm -23.85pt 0pt 0cm">Neuere Studien belegen, dass die Diagnose Alzheimer meist sehr spät im Krankheitsverlauf gestellt wird. Dadurch werden Behandlungsmöglichkeiten vor allem im Frühstadium vertan – also dann, wenn die Krankheit am besten eingedämmt werden kann. „Deshalb fordern wir als AWO, dass deutschlandweit ein Nationaler Demenzplan verabschiedet wird, in dem Standards definiert und eine überprüfbare Umsetzung vorgegeben werden“, erläutert Schindele.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm -23.85pt 0pt 0cm"></p>
<p style="MARGIN: 0cm -23.85pt 0pt 0cm">Neben der verbesserten Möglichkeit der Früherkennung fordert die Arbeiterwohlfahrt:</p>
<p style="TEXT-INDENT: -14.2pt; MARGIN: 0cm -23.85pt 0pt 14.2pt"><span style="mso-fareast-font-family: Arial"><span style="mso-list: Ignore">-<span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span>Endlich den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff umzusetzen,</p>
<p style="TEXT-INDENT: -14.2pt; MARGIN: 0cm -23.85pt 0pt 14.2pt"><span style="mso-fareast-font-family: Arial"><span style="mso-list: Ignore">-<span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span>die Leistungen der sozialen Pflegeversicherung bedarfsgerecht auszuweiten, und</p>
<p style="TEXT-INDENT: -14.2pt; MARGIN: 0cm -23.85pt 0pt 14.2pt"><span style="mso-fareast-font-family: Arial"><span style="mso-list: Ignore">-<span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span>die niedrigschwelligen Unterstützungsangebote flächendeckend auszubauen.</p>
<div style="BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 1pt; PADDING-LEFT: 0cm; PADDING-RIGHT: 0cm; MARGIN-LEFT: 0cm; BORDER-TOP: medium none; MARGIN-RIGHT: -23.85pt; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 0cm"><p style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 0cm; PADDING-LEFT: 0cm; PADDING-RIGHT: 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 0cm"></p></div>]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 10:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>