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Über uns

Die Chronik der AWO in Kürze

2010Die AWO hat in Bayern 75.000 Mitglieder, 18.800 hauptamtliche Mitarbeiter und 15.000 Ehrenamtliche. Bayernweit unterhält die AWO 541 Einrichtungen für Senioren, 213 Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, 17 Fachschulen und Bildungsstätten, 379 Kindertagesstätten sowie drei Krankenhäuser. Familien-Beratungsstellen, Frauenhäuser, Jugendzentren, Wohnheime für psychisch Kranke, Arbeitslosenprojekte, Migranten-Beratung, Menüservice, Altenclubs und Ambulante Pflegedienste runden das Dienstleistungsspektrum unseres Sozialverbandes ab.
1991Erste gesamtdeutsche Bundeskonferenz am 20. und 21. April in Nürnberg
1990Nach 57 Jahren Trennung Zusammenschluß der Landes- und Bezirksverbände der AWO am 10. November im Rahmen eines Bundestreffens in Berlin
1987Verabschiedung des Grundsatzprogrammes der AWO unter dem Titel "Humanitäres Handeln aus politischer Verantwortung"
1975Verabschiedung des ersten fachpolitischen Programmes der AWO
1972Die Fachzeitschrift der AWO heißt ab sofort "Theorie und Praxis der sozialen Arbeit·"
1969Gründung des Jugendwerks der AWO
1949Eröffnung einer Wohlfahrtsschule als Seminar für Sozialberufe (wechselte später nach Mannheim und anschließend als Höhere Fachschule für Sozialarbeit nach Düsseldorf)
1947Gründung der ersten Schwesternschule der AWO in Westerland auf Sylt
1946Neubildung des Hauptausschusses für Arbeiterwohlfahrt als selbständiger Wohlfahrtsverband
1933Verbot und Verfolgung
1931135.000 Helferinnen und Helfer sind ehrenamtlich für die AWO tätig
1930Lotte Lemke wird Geschäftsführerin des Hauptausschusses für Arbeiterwohlfahrt
1928Gründung einer verbandseigenen Wohlfahrtsschule für Frauen und Männer in Berlin
1927Einweihung des Immenhof als Heim für schwer erziehbare Mädchen
1926erste Ausgabe der Fachzeitschrift Arbeiterwohlfahrt
1925erstes Fachtreffen für soziale Berufskräfte
1924in 1.200 Gliederungen auf Orts- und Kreisebene der AWO sind 24.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aktiv
1919Gründung des Hauptausschusses für Arbeiterwohlfahrt als Teil der sozialdemokratischen Partei durch Marie Juchacz